pte20051213025 in Leben
Hormon des Vertrauens reduziert die Angst
Oxytocin bestimmt Art und Weise des sozialen Umgangs
Gießen (pte025/13.12.2005/11:13)
Jüngste Untersuchungen einer internationalen Forschergruppe um Peter Kirsch von der Universität Gießen http://www.uni-giessen.de und Forschern des National Institute of Mental Health (NIMH) http://www.nimh.nih.gov in Bethesda haben deutlich gezeigt, dass das vertrauensbildende Hormon Oxytocin die Angst beim Menschen reduzieren kann. Der chemische Botenstoff scheint seine Wirkung in angstrelevanten Hirnstrukturen auszuüben. Die Wissenschaftler hoffen nun, dass das Wissen um das Hormon auch die Basis für neue Behandlungsmöglichkeiten gegen psychische Störungen wie Autismus bieten kann.
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