pte20061005035 in Leben
Hörtest-Untersuchung bei Neugeborenen als Präventivmaßnahme
Fachleute fordern strengere Qualitätsanforderungen
Köln (pte035/05.10.2006/13:55)
Obwohl Hörstörungen bei Kindern zwar größtenteils behandelt werden können, dauert es dennoch oftmals mehrere Monate bis zur letztendlichen Erkennung und einer damit verbundenen Diagnose angeborener Schwerhörigkeit oder Taubheit. Aus diesem Grund beratschlagen Experten und Fachleute seit längerer Zeit über eine bei Neugeborenen in den ersten Tagen durchzuführende Hörtest-Untersuchung. Wissenschaftler des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) http://www.iqwig.de haben die Effizienz-orientierten, vorläufigen Ergebnisse eines solchen so genannten "Universellen Neugeborenen-Hörscreenings" heute, Mittwoch, in einem Vorbericht publiziert.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
