pte20090805036 in Leben
Hochwasser erhöht den CO2-Ausstoß der Arktis
Wenig verstandene Klimafolgen mit hohen globalen Auswirkungen
San Diego (pte036/05.08.2009/17:10)
Je feuchter die arktische Tundra wird, desto mehr Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) wird sie abgeben. Zu diesem Schluss kommen Forscher der San Diego State University http://www.sdsu.edu in der Fachzeitschrift "Global Biogeochemical Cycles". Bisher weiß man, dass im Permafrostboden der Arktis gigantische Mengen von Kohlenstoff schlummern und im Falle der Freisetzung infolge der Erderwärmung eine globale Bedrohung darstellen könnten. Welche Prozesse dabei genau zu erwarten sind, weiß man jedoch noch kaum. Im aktuellen Experiment im Norden Alaskas, das den bisher größten Feldversuch seiner Art darstellt, konnten Forscher bestimmte Annahmen über Zusammenhänge der globalen Erwärmung in der Tundra widerlegen.
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