pte20030210008 in Leben
HIV-Schutz durch Cremes oder Zäpfchen rückt näher
Markeinführung noch nicht in Sicht
London (pte008/10.02.2003/09:21)
Mit einem so genannten Mikrobizid ist es einem britisch-amerikanischen Forscherteam gelungen, das Eindringen von HI-Viren in die Zellen der Vagina bzw. des Mastdarms bei Rhesus-Affen zu verringern und sogar zu verhindern. Die Wissenschaftler glauben nun einen Schritt weiter zu sein, die Übertragung von HIV ohne die Verwendung eines Kondoms zu stoppen. Das Mikrobizid könnte ähnlich wie ein Spermizid als Creme oder Zäpfchen angewendet werden. Aufgrund der kostenintensiven Herstellung und seiner noch nicht gänzlich ausgestesteten Wirksamkeit ist ein praktische Anwendung noch nicht in Sicht.
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