pte20001201015 in Leben
Hirnschrittmacher führt zu Atemaussetzer im Schlaf
Behandlung löst sogenannte "Schlaf-Apnoe-Syndrom" aus
Ann Arbor/USA (pte015/01.12.2000/11:00)
Mediziner der Universitätsklinik Michigan haben in einer Pilot-Studie mit "Neuro-Stimulation" behandelte Epilepsie-Patienten genauer untersucht und entdeckt: Der Hirnschrittmacher senkt zwar die Zahl der epileptischen Anfälle. Andererseits hat er überraschende, noch unerklärliche Nebenwirkungen: er beeinflusst Zahl und Tiefe der Atmung während des Nachtschlafes. Hirnschrittmacher werden zur sogenannten "Neuro-Stimulation" - einer experimentellen Behandlung von Epilepsie-Kranken - eingesetzt und reizen hierbei nach einem speziellen Muster den "Nervus Vagus", einen Körper-Nerven, der ins Gehirn führt. http://www.med.umich.edu/opm/newspage/brainpace.htm
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