pte20070119003 in Forschung
Hirnaktivität als biometrischer Zugangsschlüssel
Forscher sehen Anwendungen im Hochsicherheitsbereich
Athen (pte003/19.01.2007/06:15)
Griechische Wissenschafter haben ein biometrisches Zugangssystem entwickelt, das auf Basis von Elektroenzephalografie funktioniert. Das System identifiziert die Personen dabei anhand der einzigartigen Muster, die durch die elektrische Aktivität des Gehirns entstehen. Diese biometrische Methode sei sehr schwer zu überlisten, da die aufgezeichnete Gehirnaktivität kaum zu fälschen sei. "Damit ist das System für Anwendungen im High-Security-Bereich geeignet", wie der Kopf des Entwicklerteams Dimitrios Tzovaras vom Center for Research and Technology Hellas http://www.certh.gr/root.en.aspx , im pressetext-Interview erklärt.
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