leben

AUSSENDER



pressetext.redaktion

Ansprechpartner: Michaela Monschein
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail: monschein@pressetext.com

FRüHERE MELDUNGEN

09.04.2026 - 10:30 | pressetext.redaktion
08.04.2026 - 10:50 | pressetext.redaktion
08.04.2026 - 06:15 | pressetext.redaktion
07.04.2026 - 10:30 | pressetext.redaktion
03.04.2026 - 10:30 | pressetext.redaktion

LEBEN

09.04.2026 - 14:00 | Pädagogische Hochschule Niederösterreich
09.04.2026 - 14:00 | Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
09.04.2026 - 13:30 | Scientology Kirche Celebrity Centre Wien
09.04.2026 - 13:25 | Musterhauspark GmbH
09.04.2026 - 10:30 | pressetext.redaktion
pte20141013010 in Leben

Hip-Hop-Therapie löscht Depressionen aus

Mehr Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein für Patienten


Cambridge/Wickford (pte010/13.10.2014/10:30)

Hip-Hop hilft bei der Behandlung von Depressionen und Schizophrenie. Die beiden Forscher Becky Inkster von der University of Cambridge http://cam.ac.uk und Akeem Sule vom South Essex Partnership Trust http://www.sept.nhs.uk planen laut einem Guardian-Bericht, die Einsatzmöglichkeiten des Projektes "Hip Hop Psych" http://bit.ly/1D5vpDM zu untersuchen.

Schreiben eigener Texte

Laut Inkster und Sule gibt Hip-Hop den Menschen ein Gefühl der Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein, die dabei helfen könnten, ihre psychischen Probleme zu bewältigen. Themen, die mit der psychischen Gesundheit in Zusammenhang stehen, spielen in vielen Formen von Hip-Hop eine wichtige Rolle. Hip Hop Psych wird diese Woche beim University of Cambridge Festival of Ideas http://www.festivalofideas.cam.ac.uk der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Forscher gehen davon aus, dass Hip-Hop viel mehr ist als allgemein angenommen wird. "Wir wollen mit Rappern, Hilfsorganisationen, Experten und anderen zusammenarbeiten, um das wirkliche Potenzial für die Patienten bekannter zu machen." Inkster und Sule können sich vorstellen, dass Patienten ihre eigenen Texte schreiben und sie auch vortragen. Laut den Wissenschaftlern ist auch denkbar, dass Hip-Hop Medizinstudenten helfen könnte, psychische Erkrankungen besser zu verstehen.

Vorbildfunktion Rap-Star

"Wir wollen unter anderem versuchen, Patienten dazu zu motivieren, aufzuschreiben, wo sie sich in einem oder zwei Jahren sehen. Sie sollen dafür Rap-Texte benutzen", sagen die Forscher. Viele wichtige Rapper und Hip-Hop-Künstler stammen aus benachteiligten Stadtvierteln, die häufig ein Nährboden für Probleme wie Drogenmissbrauch, häusliche Gewalt und Armut sind, die ihrerseits wieder in einem Zusammenhang mit einem häufigeren Auftreten von psychischen Erkrankungen stehen. (Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Michaela Monschein
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail: monschein@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
|
Top