pte20080312033 in Forschung
Herzschrittmacher können gehackt werden
Tatsächliches Risiko für Patienten noch gering
Amherst/Seattle/Düsseldorf (pte033/12.03.2008/13:55)
Die Möglichkeit von Hackerangriffen auf Herzschrittmacher haben Experten für Computersicherheit der University of Massachusetts Amherst http://www.umass.edu und der University of Washington http://www.washington.edu aufgezeigt. In einem Laborexperiment konnten sie über eine drahtlose Verbindung auf einen implantierbaren Kardioverter-Defibrillator (ICD) zugreifen. Neben potenziell tödlichen Manipulationen des Geräts war auch der Diebstahl von Patientendaten möglich. Die Ergebnisse sollen bei einem Symposium des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) im Mai 2008 offiziell vorgestellt werden.
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