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pte20260326004 in Forschung

Hektische Handy-Nutzung am gefährlichsten

Zeit vor dem Bildschirm ist laut Forschern der Aalto-Universität nicht allein entscheidend


Handy-Nutzung: Hektisches Treiben sorgt für Info-Überflutung (Foto: Thorsten Frenzel, pixabay.com)
Handy-Nutzung: Hektisches Treiben sorgt für Info-Überflutung (Foto: Thorsten Frenzel, pixabay.com)

Helsinki (pte004/26.03.2026/06:15)

Smartphone-, Laptop- oder Tablet-User, die stundenlang auf das Display starren, werden weniger von Informationsüberflutung gepeinigt als diejenigen, die alle paar Minuten ihr Gerät zücken, um etwas nachzuschauen, einen Clip anzusehen oder die sozialen Medien konsumieren. Das haben Forscher der Aalto-Universität im Zuge einer siebenmonatigen Studie herausgefunden. Die Erkenntnisse werfen ein neues Licht darauf, was Mediennutzer am meisten überfordert.

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