pte20121105001 in Leben
Heimatlose Kinder haben Rechen- und Lesedefizite
Individuelle Leistungen sind häufig jedoch besser als in Gruppen
Minnesota/Perchtoldsdorf (pte001/05.11.2012/06:00)
Heimatlose oder oft umziehende Kinder weisen eine geringere Mathematik- und Lesefähigkeit auf als andere aus einkommensschwachen Familien, die nicht so oft die Heimat wechseln. Das hat eine sechsjährige Längsschnittuntersuchung der Minneapolis Public Schools http://mpls.k12.mn.us und anderer Universitäten ergeben. Rund eine Mio. US-amerikanische Schulkinder sind jährlich heimatlos. Noch mehr müssen regelmäßig in andere Ortschaften ziehen. Für diese Studie wurden 26.000 Schüler auf Zusammenhänge zwischen Heimatlosigkeit, häufiges Umziehen und Lernfähigkeit untersucht.
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