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pts20110907027 Medizin/Wellness, Produkte/Innovationen

Heilwasser hilft bei Neurodermitis

Steirisches Heilwasser bietet Hilfe bei Neurodermitis und Psoriasis


AquaMedica: Natürliche Heilkraft bei entzündlichen Hauterkrankungen.
AquaMedica: Natürliche Heilkraft bei entzündlichen Hauterkrankungen.

Graz (pts027/07.09.2011/14:05) - Die französische Heilquelle in Lourdes ist weltweit für ihre außergewöhnliche Heilkraft bekannt. Doch auch an anderen Orten der Welt und sogar in Österreich gibt es zahlreiche Quellen mit heilsamer Wirkung. In einem alten Bergwerksstollen der Steiermark entspringt beispielsweise die AquaMedica Heilquelle (vormals Thadäusquelle), deren Wasser eine signifikante Heilwirkung bei entzündlichen Hautkrankheiten wie Neuordermitis und Psoriasis aufweist. Seit 2006 ist die Quelle laut Bescheid des Landes Steiermark als Heilvorkommen offiziell anerkannt. Auf Basis des puren Heilwassers, das seit rund einem Jahr in den österreichischen Apotheken erhältlich ist, wurden nun weitere Pflegeprodukte entwickelt, die therapiebegleitend bei Neurodermitis, Psoriasis und Ekzemen eingesetzt werden können.

AquaMedica vermindert den chronischen Juckreiz sowie die Hauttrockenheit und das Spannungsgefühl bei Neurodermitis und anderen entzündlichen Hauterkrankungen. Bei konsequenter und kontinuierlicher Anwendung über mehrere Wochen kommt es zu einer deutlichen Verbesserung des Hautbildes und einer Verlängerung des schubfreien Intervalls.

Neben einer klinischen Studie der Universitätsklinik Graz (Institut für Dermatologie und Venerologie) bestätigt auch eine aktuelle Anwenderstudie des Dermatologen Dr. Klaus Toblier die Wirksamkeit der AquaMedica Produkte. Im Interview spricht er über seine Erfahrungen mit dem Heilwasser:

Wie sind sie auf die Aquamedica Pflegeserie aufmerksam geworden?
Als Dermatologe informiere ich mich natürlich laufend über neue Therapie- und Pflegeprodukte. Das Heilwasser ist ja bereits seit über einem Jahr auf dem Markt und ich hatte von Apothekern und Patienten bereits positives Feedback zu diesem Präparat erhalten. Als dann der Hersteller mit der Anfrage um eine Anwenderbeobachtung an mich herantrat, war ich dazu natürlich gerne bereit. Die hervorragenden Ergebnisse haben mich sehr überrascht.

Welche Resultate haben Sie in Ihrer Anwenderbeobachtung erzielt?
Dr. Klaus Toblier: Ich habe das AquaMedica Heilwasser in Kombination mit der AquaMedica SOS Creme im Beobachtungszeitraum von 4 Wochen als Basistherapie für 19 Patienten im Alter von 13 Monaten bis 47 Jahren eingesetzt. Bei 74% der Patienten hat die Behandlung zu einer deutlichen Verbesserung in allen beobachtungsrelevanten Kriterien geführt.

Die da wären?
Dr. Klaus Toblier: Die 4 wesentlichen Beobachtungskriterien waren: Verbesserung des chronischen Juckreizes, Verminderung der Hauttrockenheit und des Spannungsgefühls, Verminderung von bestehenden Hautläsionen sowie Verbesserung des Hautbildes.

Wofür würden Sie AquaMedica gezielt empfehlen?
Ich empfehle AquaMedica ganz klar als Basisitherapeutikum, um das schubfreie Intervall zu verlängern. Vor allem der chronische Juckreiz und die Hauttrockenheit werden durch die Anwendung stark verringert - das hilft dabei, den ewigen Teufelskreis aus Jucken, Kratzen und Ekzembildung zu durchbrechen. Im Akutfall sollte man auf konventionelle Produkte - wie z.B. Kortison oder Immunstimmulatoren zurückgreifen.

Neurodermitis ist vor allem bei Kindern ein großes Thema. Können die Produkte auch bei Babys und Kleinkindern angewendet werden?
Auf jeden Fall. Gerade bei Kindern sehe ich die Anwendung äußerst günstig. Mein jüngster Patient war 13 Monate, hat das Präparat sehr gut vertragen und ist mit einer deutlichen Verbesserung des Hautbildes zur Kontrolle gekommen.

Die Quelle
Der Ursprung der AquaMedica Heilquelle liegt in der Walchen, südöstlich von Öblarn in der Steiermark. In einem alten Bergwerksstollen in 1.100 Metern Seehöhe, dem Thaddäusstollen, entspringt das Heilwasser, das früher aufgrund seines Ursprungs Thaddäusquelle genannt wurde. Die natürliche Heilwirkung des Wassers bei Hautkrankheiten wurde bereits seit langer Zeit vermutet. Im 17. Jahrhundert wurde vom vormaligen Besitzer der Gewerke, Johann Adam Stampfer, ein Bad eingerichtet, in dem "Schwefelwasser" verwendet wurde. Diesem aus dem Bergmassiv austretenden Wasser wurde heilkräftige Wirkung bei äußerlicher Anwendung von Hautkrankheiten zugeschrieben. Die vielen Berichte über außergewöhnliche Heilerfolge durch die Anwendung des Heilwassers veranlassten den Besitzer der Quelle schließlich, im Jahr 2006 eine wissenschaftliche Untersuchung durchführen zu lassen. Sowohl die chemisch-physikalische Untersuchung als auch die medizinisch balneologische Bewertung erbrachten sehr gute Ergebnisse. Mit Bescheid vom 14. März 2007 der Steiermärkischen Landesregierung wurde die Thaddäusquelle offiziell als Heilvorkommen anerkannt. Im Jahr 2010 erfolgte die Namensänderung von Thaddäusquelle in AquaMedica Heilquelle.



(Ende)
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