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pte20191113003 Unternehmen/Wirtschaft, Handel/Dienstleistungen

Harrods: 2.000 Pfund für Weihnachtsmann

Stammgäste verärgert: Zu hohe Nachfrage nach Plätzen für Grotte des Unternehmens


Weihnachtsmann: Harrods begrenzt Besuche (Foto: pixabay.com, JillWellington)
Weihnachtsmann: Harrods begrenzt Besuche (Foto: pixabay.com, JillWellington)

London (pte003/13.11.2019/06:10) - Kunden werfen dem britischen Luxuswarenhaus Harrods http://harrods.com vor, den Geist von Weihnachten zu ruinieren. Denn wer in der berühmten Weihnachtsgrotte den Weihnachtsmann treffen will, muss mindestens 2.000 Pfund (etwa 2.330 Euro) in der Luxusabteilung von Harrods ausgeben.

Harrods "wie der Grinch"

"Harrods benimmt sich wie der Grinch, der Weihnachten gestohlen hat. Sie haben die wahre Bedeutung von Weihnachten vergessen und sich der Kommerzialisierung dieser Jahreszeit hingegeben. Die Besitzer sollten sich bewusst machen, dass längerfristig tausende Kinder so ohne schöne Erinnerungen an das Geschäft aufwachsen", zitiert der "Guardian" einen Harrods-Stammkunden.

Pro Tag dürfen 160 Familien die Grotte betreten. Laut Harrods liegt der hohe Einkaufswert, den Kunden für einen Besuch beim Weihnachtsmann zahlen müssen, an einer Überlastung der Terminplätze. "Jedes Jahr sind wir von der Nachfrage nach dieser besonderen Weihnachtserfahrung überwältigt und wir versuchen, sie möglichst vielen Gästen zu ermöglichen. Doch dieses Jahr können wir leider die Nachfrage nach Plätzen nicht befriedigen", sagt eine Harrods-Sprecherin.

Besuch auch durch Gewinnspiel

Die Weihnachtsgrotte wurde erstmals im Jahr 1955 eröffnet. Damals war der Eintritt noch kostenlos, heute müssen Eltern pro Kind 20 Pfund zahlen (etwa 23 Euro). Die Mindestausgaben, um sich einen Platz zu sichern, machen den Besuch beim Weihnachtsmann noch schwieriger. Doch nicht nur durch Käufe ist der Zugang zur Weihnachtsgrotte möglich. Aus einem "Wunschbrunnen" im Geschäft können Kunden Lose ziehen. Jeden Tag können zehn Besucher so einen Platz in der Grotte gewinnen.

(Ende)
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