pte20051027013 in Leben
HapMap Studie macht Unterschiede im Erbgut sichtbar
Entscheidende genetische Defekte leichter nachweisbar
London (pte013/27.10.2005/09:15)
Ein internationales Wissenschafterteam hat eine Übersicht der am häufigsten verbreiteten Unterschiede im menschlichen Erbgut erstellt, die zu einer personalisierten Behandlung von Krankheiten führen könnte. Die Forscher bildeten das vollständige Genom von 269 Menschen ab und identifizierten winzige Unterschiede in entscheidenden Bereichen der DNA. Die so genannte HapMap Studie http://www.hapmap.org soll die Suche nach genetischen Abweichungen erleichtern, die mit verbreiteten Krankheiten wie Diabetes in Zusammenhang stehen. Experten wie Jim Wilson vom Medical Research Council http://www.mrc.ac.uk kritisierten, dass die in Nature http://www.nature.com präsentierte Studie nur die halbe Wahrheit enthalte, da sie für seltene Krankheitsbilder nicht eingesetzt werden könne.
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