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pte20000520002 in Forschung

Handys als Zielscheibe für E-Bugs der Zukunft

Virus-Attacken auf Handys könnten noch verheerender aussehen


Yorktown Heights/New York (pte002/20.05.2000/09:30)

Das LoveLetter-Virus, das die E-Mail-Systeme zahlreicher Unternehmen auf der ganzen Welt lahmgelegt hat, ist möglicherweise nur die Spitze des Eisberges. Virus-Attacken, die sich künftig gegen Handys und PDAs (personal digital assistants) richten, könnten noch viel verheerendere Auswirkungen haben. Davor warnen Sicherheits- und Viren-Experten.

Die Zahl solcher Viren könnte rapide zunehmen, so David Chess, Forscher bei IBMs T.J. Watson Research Center. http://www.watson.ibm.com Telefongespräche könnten zum Beispiel aufgenommen werden und an andere weitergeleitet werden. Telefonrechnungen würden in die Höhe schnellen, wenn Gespräche ohne Wissen des Anrufenden umgeleitet würden. Während man glaubt, ein Ortsgespräch zu führen, wäre man möglicherweise eigentlich mit einem teuren Anbieter in Nigeria verbunden, so IBM-Forscher Charles Palmer.

Viren hätten weniger Chance, wenn die Programme auf dem Handy oder PDA nicht miteinander verlinkt wären. Dieses Szenario würde aber die Funktionalität der Geräte wesentlich einschränken. "Wenn jemand Dir ein E-Mail mit einer Telefonnummer verschickt, willst Du natürlich nur darauf klicken müssen, um die Verbindung herzustellen", so Internet-Experte Avi Ruben. Prototypen für diese Technologie seien schon in Entwicklung. Damit steige die Bedrohung bereits. (newscientist) (Ende)
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