pte20061206017 in Leben
Handynutzung nicht für erhöhtes Krebsrisiko verantwortlich
Studie untersuchte Daten von 420.000 Personen
Kopenhagen (pte017/06.12.2006/10:00)
Die kurzfristige oder auch längerfristige Nutzung von Handys steht mit keinem erhöhten Krebsrisiko in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis ist eine groß angelegte Studie des Institut for Epidemiologisk Kraeftforsking http://www.cancer.dk/epi+research gekommen. Handyantennen strahlen elektromagnetische Felder ab, die in das menschliche Gehirn eindringen können. Aktuell konnte jedoch nicht nachgewiesen werden, dass diese Strahlung das Risiko von Tumoren im Kopf oder im Nackenbereich erhöht. Die Ergebnisse der Studie, an der mehr als 420.000 Handybenutzer teilnahmen, ist im Journal of the National Cancer Institute http://jncicancerspectrum.oxfordjournals.org erschienen.
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