pte20110905002 in Forschung
Handydaten sollen Katastrophenhilfe verbessern
Ortung nach Erdbeben in Haiti half bei Koordination
Solna (pte002/05.09.2011/06:00)
Nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti im vergangenen Jahr flüchteten hunderttausende Menschen aus der Hauptstadt Port au Prince. Für die Koordination der Hilfsmaßnahmen wurden schon damals Handydaten der Netzbetreiber analysiert - so konnten die Helfer feststellen, wohin wie viele Menschen geflohen waren. Eine Auswertung der Maßnahmen soll nun zeigen, dass die Ortung über Mobiltelefone ein essentielles Werkzeug für die Katastrophenhilfe darstellt, berichtet die BBC. Eine neu gegründete Non-Profit-Organisation soll jetzt die Zusammenarbeit zwischen Netzbetreiben und Hilfsorganisationen intensivieren.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
