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pte20050325022 in Forschung

Handy-Viren reichen nicht an PC-Schädlinge heran

Schwedische IT-Berater: Industrie muss sich dennoch um das Problem kümmern


Stockholm (pte022/25.03.2005/15:45)

Viren, die sich via Bluetooth und MMS auf Handys stürzen, müssen Ernst genommen werden, reichen aber in ihrem Bedrohungspotenzial nicht an PC-Schädlinge heran. Diese Aussage stammt aus einem soeben veröffentlichten Weißbuch der schwedischen IT-Beratungsgruppe Northstream. http://www.northstream.se/ "Das Auftreten von mobilen Viren zeigt, dass die aktuellen Handys für Attacken anfällig sind. Trotzdem ist die Gefahr dadurch noch wesentlich geringer als die Gefahr, der PCs durch die Verbindung zum Internet ausgesetzt sind. Auch die Tatsache, dass Handyuser mehrmals auf "Bestätigen" drücken müssen, bevor ein Virus ihr Gerät infizieren kann, stellt eine Hürde für die Verbreitung der mobilen Schädlinge dar", erklärt Arndt Mitwer, Senior-Berater bei Northstream.

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