pte20080502024 in Forschung
Handy erlaubt günstige Tomografie
Bildgebende Diagnostik für entlegene Gegenden
Berkeley/Jerusalem (pte024/02.05.2008/15:00)
Bildgebende Diagnostik für die Medizin braucht nicht unbedingt große, teure Geräte vor Ort. Einfache Sensoren und ein Handy genügen - die Verarbeitung der Sensordaten erfolgt in einer Rechenzentrale. Das ist das Konzept von Boris Rubinsky, der an der University of California in Berkeley http://www.berkeley.edu und der Hebrew University of Jerusalem http://www.huji.ac.il/huji/eng tätig ist. Gemeinsam mit seinem Team hat er am Beispiel der Elektrischen Impedanztomografie (EIT) nun gezeigt, dass die Idee auch umsetzbar ist. Damit wollen die Forscher die bildgebende Diagnostik breiter zugänglich machen, insbesondere in weniger entwickelten, entlegenen Gegenden.
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