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pte20130812001 in Forschung

Handy am Steuer führt nicht zu mehr Unfällen

Studie stellt Risiko von Telefonie infrage, deckt Simsen aber nicht ab


Pittsburgh/Salzburg (pte001/12.08.2013/06:00)

Durch Handy-Telefonieren am Steuer kommt es entgegen der landläufigen Meinung nicht zu mehr Verkehrsunfällen, so das Ergebnis einer amerikanisch-britischen Studie. Die Forscher haben sich dabei zunutze gemacht, dass US-Mobilfunker in den Jahren 2002 bis 2005 wochentags nach 21:00 Uhr günstigere Minutentarife angeboten haben. Das Team an der Carnegie Mellon University und der London School of Economics and Political Science hat das dadurch erhöhte Gesprächsaufkommen am späteren Abend mit Unfallstatistiken abgeglichen und keine Auswirkung gefunden. Damit widerspricht die Studie früheren Forschungsarbeiten.

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