pte20030328033 in Leben
Hälfte der intravenös verabreichten Arzneimitteln fehlerhaft
Irrtum für ein Drittel der Patienten potenziell schädlich
London (pte033/28.03.2003/14:49)
Zumindest in Großbritannien sind Fehler bei der Zubereitung und Verabreichung intravenöser Arzneimittel immer noch ein Grund zu Besorgnis. Wie ein deutsch-britisches Forscherteam ermittelt hat, waren rund die Hälfte der intravenös verabreichten Arzneimittel fehlerhaft. Mit 36 Prozent überwiegen den Ergebnissen zufolge Verabreichungsfehler. In einem Drittel der Fälle waren die Fehler für die Patienten potenziell schädlich, berichten die Forscher im Fachblatt British Medical Journal http://bmj.com/cgi/content/abstract/326/7391/684?ijkey=noSipERdwwZ/s .
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