pte20090309019 in Forschung
Grafikqualität von Film-Spezialeffekten erobert PCs
Start-up verspricht bessere 3D-Bilder dank Raytracing-Beschleunigung
San Francisco (pte019/09.03.2009/12:05)
Das Start-up Caustic Graphics http://www.caustic.com hat Technologien entwickelt, mit der hochrealistische 3D-Grafik unter Verwendung der Raytracing-Methode laut Unternehmen 20-mal schneller als bisher gerendert werden kann. Bislang kam Raytracing beispielsweise für Spezialeffekte in Filmen zum Einsatz, doch mit der schnelleren Verarbeitung könnte das Verfahren auch Echtzeit-Anwendungen wie Computerspiele erobern. Um das zu ermöglichen, setzt Caustic auf eine Kombination aus Software und der speziellen Beschleunigerkarte "CausticOne", die auf das Raytracing-Verfahren zugeschnitten ist. "Wenn Caustic wirklich Raytracing-Hardware anbieten kann, ist das sicherlich eine tolle Sache", meint Philipp Slusallek, Professor im Fachbereich Computergrafik an der Universität des Saarlandes http://graphics.cs.uni-sb.de , im Gespräch mit pressetext. Allerdings äußert er Skepsis, wie hoch die praktische Bedeutung der Entwicklung ist.
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