pte20181214015 in Forschung
Google verkauft Gesichtserkennung vorerst nicht
US-Bürgerrechtsorganisation lobt Vorsicht vor dem Hintergrund der möglichen Risiken
Mountain View/Los Angeles (pte015/14.12.2018/12:30)
Google wird keine Allzweck-Gesichtserkennung anbieten, solange wichtige technische und politische Fragen nicht geklärt sind. Das betont Kent Walker, Google SVP of Global Affairs, in einem aktuellen Eintrag im Google-Blog http://blog.google . Lob für solche Vorsicht gibt es vonseiten der American Civil Liberties Union (ACLU) http://aclu.org . Denn diese fürchtet den Missbrauch der Technologie durch US-Behörden, die diese teils schon in Form der Gesichtserkennungslösung "Rekognition" von Amazon beziehen sollen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
