pte20051020008 in Forschung
Google Earth: im Fadenkreuz internationaler Kritik
Weltweit warnen Behörden vor terroristischem Gefahrenpotential
Hyderabad/Köln/Berlin (pte008/20.10.2005/06:35)
Das bei Usern beliebte kostenlose Satelliten-Tool Google Earth http://www.earth.google.com stehen einmal mehr im Kreuzfeuer internationaler Kritik. Nach Australien, den Niederlanden, Südkorea und den USA meldet sich nun der indische Präsident Abdul Kalam zu Wort. Anlässlich eines Vortrages vor der nationalen Polizeiakademie in Hyderabad sagte er, dass gerade von Schwellenländern, die ohnehin schon unter terroristischen Attacken zu leiden haben, sehr detailliertes und hoch auflösendes Kartenmaterial angefertigt wurde. Die bisherigen Gesetze zur Observierung aus dem Weltall trügen diesem Gefahrenpotential nicht ausreichend Rechnung.
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