pte20030114029 in Leben
Globale Lobbygruppe für bürgernahe Berichterstattung gegründet
Mehr Ressourcen, Personal, Platz und Sendezeit für Wissenschaft in den Medien
Straßburg (pte029/14.01.2003/13:32)
Auch Wissenschaftsjournalisten stellen sich der Globalisierung und ihrer sozio-ökonomischen Herausforderungen für die Fortentwicklung und Stabilität der Welt. Auf der Weltkonferenz in Brasilien beschlossen 320 Teilnehmer aus 26 Ländern die Gründung eines Weltverbands der Wissenschaftsjournalisten, die so genannte "World Federation of Science Journalists" (WFSJ). Die Föderation versteht sich als globaler Dachverband von nationalen und transnationalen Organisationen von Wissenschafts-, Technologie-, Gesundheits-, Medizin- und Umweltjournalisten. Ziel der Lobbygruppe ist die bürgernahe Berichterstattung und die Bekämpfung des wissenschaftlichen Analphabetismus großer Teile der Weltbevölkerung. Laut Präambel der Verfassung will die WFSJ auch die großen wissenschaftlichen und technologischen Fragen des 21. Jahrhunderts transparent machen.
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