pte20060921013 in Forschung
Glasfasernetze: "Open Access heißt nicht kostenlos"
Gemeinsame Infrastruktur zwingt ISPs zum Umdenken
Wien (pte013/21.09.2006/10:13)
Im Rahmen des Internet Summits 2006 http://www.internetsummit.at gestern, Mittwoch, in Wien haben Vertreter der Internetbranche das kontroversielle Thema "Open Access" bei Glasfasernetzwerken diskutiert. Konkret ging es dabei um FTTH-Netzwerke (Fibre to the Home), welche die vollständige Glasfaser-Anbindung von Endanwendern bis direkt in deren Wohnhaus oder Wohnung vorsehen. "Glasfaser ist für uns nicht nur eine weitere Breitbandtechnologie, sondern die Infrastruktur des 21. Jahrhunderts", meinte etwa Hartwig Tauber, Präsident des FTTH Council Europe http://www.europeftthcouncil.com während seines Vortrags. Bei "Open Access" müsse man sich allerdings bewusst sein, dass es hierbei nicht um den kostenlosen Zugang zum Internet gehe", so Tauber.
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