pte20150330001 in Forschung
Gestenerkennung soll Handy-Malware stoppen
Neuer Ansatz gibt Dienste nur bei passendem Nutzerverhalten frei
Birmingham (pte001/30.03.2015/06:00)
Damit mobile Malware kein Schindluder treiben kann, setzen Informatiker der University of Alabama at Birmingham (UAB) http://uab.edu auf eine Art Gestenerkennung. Ihr Ansatz macht sich zunutze, dass legitime User zum Starten grundlegender Funktionen wie der Telefonie charakteristische Bewegungen ausführen. Die Idee ist daher, Dienste nur dann freizugeben, wenn die passenden Gesten erfolgt sind - und somit die Funktion auch ausgeklügelter Smartphone-Schädlinge zu behindern.
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