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pts20001127003 in Leben

Geschichte der Zahnbürste zieht an

Ausstellung der blend-a-med Forschung in sechs Städten erfolgreich


Wien (pts003/27.11.2000/09:00)

Dass die Geschichte der Zahnbürste kaum aufgearbeitet ist, hat die blend-a-med Forschung zum Anlass genommen, eine Wanderausstellung zu organisieren. "Das große Interesse von Medien und Publikum hat uns aber doch überrascht", erklärt Mag. Stefan Kaltenberger von der blend-a-med Forschung. Damit sei man dem Ziel, in Österreich für die Wichtigkeit der Zahnpflege zu sensibilisieren, ein großes Stück nähergekommen. Die Ausstellung war von 24. Oktober bis 27. November in sechs Städten zu sehen.

Einen Überblick über 1,8 Millionen Jahre Zahnpflegegeschichte erhielten die Besucher der Ausstellung "Die Geschichte der Zahnbürste". Die Gestalter der Ausstellung spannten einen Bogen vom steinzeitlichen Zahnstocher über die kunstvoll gestaltete Zahnbürste Napoleons bis zur hightech Zahnbürste des 21. Jahrhunderts. Den vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung setzt die neue Massage+ der blend-a-med Forschung. Diese sorgt nicht nur für die optimale Zahnreinigung, sondern fördert mit Massagetips aus Kunststoff auch die Durchblutung des Zahnfleisches. Auf diese Weise kann sie einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsvorsage im zahnmedizinischen Bereich leisten.

"Die Schau hat nicht nur das Cineplexx-Publikum angezogen", so Kaltenberger. "Die Mitarbeiter unserer Eventagentur Büro Wien haben dort Leute angetroffen, die eigens wegen der Ausstellung gekommen sind." Auch Fachpublikum, wie etwa Zahntechnikerinnen, haben die Möglichkeit wahrgenommen, Wissenswertes über die Geschichte der Zahnbürste zu erfahren. Wer die Ausstellung versäumt hat, kann die historischen Fakten nun auch in einer Broschüre der blend-a-med Forschung nachlesen.

blend-a-med Lächeln per E-Mail
Besonders gut angekommen ist die Möglichkeit für Besucher, ihr schönstes Lächeln selbst digital zu fotografieren und als Gruß per E-Mail an Freunde und Verwandte zu schicken. "Von Kindern bis zu den Großeltern wurde in die Kamera gelächelt", so Kaltenberger. "Damit gibt es die schönsten blend-a-med Lächeln in Österreich nun nicht nur auf City-Lights und Freecards, sondern auch im Internet." Mit etwas Glück war der Schnappschuss wenig später in der "Galerie des Lächelns" zu bewundern, die ebenfalls Teil der Ausstellung war. Während der Schau haben 3.500 strahlende Gesichter die digitale Fotosammlung vergrößert, die bereits im Vorjahr mehr als 10.000 Lächeln umfasst hat. (Ende)
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