pte20200227002 in Forschung
Gerät für daheim extrahiert Gifte im Trinkwasser
Aufwendige Tests lassen sich laut MIT-Forschern durch schnelle Probenahme leicht ersetzen
Cambridge (pte002/27.02.2020/06:05)
Spuren von Blei, Arsen und anderen Giften im Trinkwasser lassen sich auch von Laien daheim nachweisen, indirekt jedenfalls. Gefahr besteht vor allem für Babys und Kinder sowie Ältere. Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://mit.edu haben mit "SEPSTAT" ein Kleingerät entwickelt, das Feststoffe extrahieren, aufbewahren, speichern und transportieren kann, um schließlich auf Schadstoffspuren untersucht zu werden.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
