pte20021211006 in Leben
Gentechnisch hergestelltes Hormon ergänzt Blutkonserven
Künstliches Erythropoetin reduziert Transfusionsbedarf
Lebanon/New Hampshire (pte006/11.12.2002/09:41)
Das gentechnisch hergestellte Hormon Erythropoetin (rhEPO) stimuliert nicht nur die Produktion der roten Blutzellen. Das künstliche Hormon eignet sich auch als Ergänzung für Blutkonserven für schwerkranke Patienten. Wie Forscher des Dartmouth-Hitchcock Medical Centers http://www.dhmc.org im medizinischen Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) schreiben, reduziert rhEPO bei dieser Patientengruppe den Bedarf an roten Blutzellen-Transfusionen um 19 Prozent. http://jama.ama-assn.org/issues/current/abs/joc21553.html
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