pte20100609027 in Leben
Genitalwarzen: Äußerliche Behandlung statt OP
Experten fordern Enttabuisierung der sexuell übertragbaren Krankheit
Wien (pte027/09.06.2010/13:15)
Warzen im Genitalbereich betreffen jeden Zehnten irgendwann einmal im Leben. Den Stand der Therapie zu diesem leidigen Thema erörterten heute, Dienstag, Experten in einer Pressekonferenz. Nach wie vor ist die Behandlung schwierig, zumal sie sich auf Symptome konzentriert und die Rückfallquote mit zehn bis 90 Prozent weiter sehr hoch ist. "Allerdings gibt es derzeit ein Umdenken weg von der operativen und hin zur örtlichen, äußeren Behandlung", berichtet Sepp Leodolter, Leiter der Gynäkologie und Onkologie der Universitätsklinik für Frauenheilkunde Wien.
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