pte20060607018 in Leben
Genitale Chlamydien weniger schädlich als angenommen
Nutzen von teuren Chlamydientests in Zweifel gezogen
Bern/Wien (pte018/07.06.2006/10:30)
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Nicola Low des Instituts für Präventiv- und Sozialmedizin der Universität Bern http://www.unibe.ch hat entdeckt, dass eine genitale Chlamydieninfektion bei jungen Frauen seltener zu ernsthaften Komplikationen führt, als bisher angenommen wurde. In nur 2,7 Prozent der Fälle folgt auf eine genitale Chlamydieninfektion eine Eileiterschwangerschaft. Das Risiko der Unfruchtbarkeit liegt bei 6,7 Prozent. Diese Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Online-Fachzeitschrift Sexually Transmitted Infektions http://sti.bmjjournals.com veröffentlicht.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
