pte20150826014 in Leben
Genetischer Vitamin-D-Mangel erhöht MS-Risiko
Erstmals konnte ein kausaler Zusammenhang nachgewiesen werden
Montreal (pte014/26.08.2015/10:30)
Menschen, die genetisch bedingt zu niedrigen Vitamin-D-Werten neigen, verfügen laut einer Studie der McGill University http://mcgill.ca über ein erhöhtes Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken. Die auf den DNA-Profilen von zehntausendenden Menschen mit europäischen Vorfahren beruhenden Forschungsergebnisse sprechen für die Theorie, dass Vitamin D bei dieser Krankheit eine Rolle spielt. Vermutet wurde ein Zusammenhang bereits lange - nun gelang es erstmals, den genetisch bedingten Mangel als Ursache für ein erhöhtes Krankheitsrisiko nachzuweisen.
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