pte20031014004 in Leben
Genetische Unterschiede bei Primatengehirnen identifiziert
Aufschlüsse über höhere Lebenserwartung der Menschen möglich
Atlanta (pte004/14.10.2003/09:15)
Ein amerikanisches Wissenschaftlerteam hat jene 91 Gene in der Großhirnrinde identifiziert, die sich hinsichtlich ihrer Aktivität bei Menschen und nichtmenschlichen Primaten unterscheiden. Diese Ergebnisse sollen entscheidende Hinweise auf die Ursachen der außergewöhnlichen kognitiven Fähigkeiten des Menschen liefern. Sie könnten auch die Zusammenhänge zwischen höherer Lebenserwartung beim Menschen und seiner Anfälligkeit für altersbedingte, neurodegenerative Erkrankungen erhellen. An der Studie waren Wissenschaftler des Salk Institute, des Yerkes National Primate Research Center der Emory University http://www.emory.edu und der University of California (UCLA) beteiligt.
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