pte20100203003 in Leben
Gene verstärken Selbstmord-Gefahr
Mutationen steigern Risiko unabhängig von Depression
München (pte003/03.02.2010/06:10)
Das Risiko eines Menschen, einen Selbstmordversuch zu begehen, dürfte durch genetische Veranlagung steigen. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Max-Planck-Instituts für Psychiatrie http://www.mpipsykl.mpg.de in der Zeitschrift Archives of General Psychiatry. Ihre Forschung knüpft an Zwillings- und Familienstudien, die eine genetische Grundlage von Suiziden und Selbstmordversuchen nahelegen, wobei mögliche psychiatrische Erkrankungen per se keine Rolle spielen. Die Erkenntnisse sollen Prävention und Therapie von Menschen verbessern, die von Suizid bedroht sind.
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