pte20090708023 in Leben
Gene als Spürnasen von Metastasenbildung
Indikatorgene lassen Arzt auf optimale Therapiemaßnahmen schließen
Padua (pte023/08.07.2009/12:05)
Forschergruppen der Universitäten von Padua http://www.unipv.eu/on-line/en/Home.html und Modena e Reggio Emilia http://www.unimore.it/en/ haben Gene entdeckt, die eine metastatische Verbreitung von Tumorzellen bereits im Anfangsstadium aufspüren und damit ein rechtzeitiges Therapieren ermöglichen. Die Metastasenbildung, bei der eine Tumorzelle den Primärtumor verlässt und über den Kreislauf andere Organe befällt, ist die wichtigste Todesursache bei neoplastischen Krankheiten. Ähnlich wie bei allen anderen biologischen Vorgängen hängt ihr Verlauf von der koordinierten Aktivierung und Deaktivierung einer Vielzahl von Genen ab.
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