pte20061025052 in Leben
Gene abschalten: Hoffnung im Kampf gegen Krebs
Mögliche Therapien gegen Multiples Myelom noch Zukunftsmusik
Würzburg (pte052/25.10.2006/16:30)
Krebsforscher unter der Leitung von Ralf Bargou analysieren in einem neuen Forschungsprojekt an der Medizinischen Klinik II der Julius-Maximilians-Universität Würzburg http://www.klinik.uni-wuerzburg.de derzeit die molekularen Mechanismen der Krebszellen. Ziel ist die Erforschung der Funktions- und Wirkungsweise der Krebszellen, um darauf aufbauend Ursachen für die Ausbreitung des Tumors verstehen zu können. Im Detail handelt es sich beim derzeitigen Stand der Erforschung um zwei identifizierte Krebsgene mit Namen "Ras" und "YB-1". Es wird vermutet, dass diese Gene wesentlich zum Wachstum der Tumorzellen beitragen. "Möglicherweise führt das gezielte Abschalten dieser Gene zum Absterben der Tumorzellen", so Bargou. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, so gäbe es Hoffnung für neue Therapieansätze.
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