pte20040701015 in Leben
Gendefekt und Passivrauchen erhöhen Asthmarisiko
Gefährdung erhöht sich um das Fünffache
München (pte015/01.07.2004/10:24)
Wissenschaftler des Dr. von Haunerschen Kinderspitals der Universität München http://hauner.klinikum.uni-muenchen.de haben einen Gendefekt nachgewiesen, der das Asthmarisiko bei Kindern erhöht, die passivem Rauchen ausgesetzt sind. Das Team um Michael Kabesch analysierte die Daten von 3.000 Schulkindern. Jene mit rauchenden Eltern und Defekten bei einem Gen, das für die Entgiftung des Körpers von Rauch verantwortlich ist, waren gefährdeter an Asthma zu erkranken. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin Thorax http://thorax.bmjjournals.com veröffentlicht.
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