pte20030214017 in Leben
Gen verleitet zur nächtlichen Bettflucht
Genetischer Marker soll Schlafwandlern zu wirksamer Behandlung verhelfen
London (pte017/14.02.2003/11:27)
Eine Forschergruppe aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland nähert sich der Entwicklung einer wirksamen Behandlung gegen Schlafwandeln (Somnambulismus). Der Optimismus folgt der Entdeckung eines genetischen Markers, der Menschen anfällig für nächtliche Ausflüge macht. In den meisten Fällen sind zwar beim Schlafwandeln, bei der Betroffene mit leeren, starren Gesichtsausdruck umher wandeln, verursachte Unfälle harmlos, u.U. können sich Schlafwandler selbst und andere verletzen. Bis dato ist man sich über die Ursachen des Schlafwandelns nicht sicher. Untersuchungen weisen darauf hin, dass eine familiäre Vorbelastung eine Rolle spielt, Schlafwandeln also vererbt werden kann.
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