pte20090916026 in Forschung
Gemischte Realität birgt neue Privatsphären-Risiken
Smartphones sind sehr persönliche Geräte und beinhalten sensible Informationen
Heronissos, Kreta (pte026/16.09.2009/12:45)
Gemischte Realitäten, in der die reale Welt mit Computerdaten verknüpft werden, beginnen langsam Gestalt anzunehmen. Beispiele dafür sind AR-Applikationen (Augmented Reality) auf Handys (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090908023/) oder das "Lifelogging" - ein Verewigen alltäglicher Erlebnisse und Informationen im Web. Damit entstehen neue Herausforderungen in Sachen Privatsphäre, wie Petros Belimpasakis vom Nokia Research Center, Tampere Laboratory, im Rahmen der ENISA-FIRST Summer School on Network and Information Security http://www.nis-summer-school.eu erklärt. Schutzmethoden wie im klassischen Web stoßen an ihre Grenzen, doch letztendlich könnte das Thema Privatsphäre durch eine bessere Bewusstseinsbildung bei Nutzern Fortschritte machen.
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