pte20090722004 in Leben
Gehirnprozesse halten Magersucht aufrecht
Neurobiologische Faktoren wesentlich für langwierige Heilung
Heidelberg (pte004/22.07.2009/06:15)
Magersüchtige halten an ihrem gestörten Essverhalten oft wider eigenem Willen fest, da Veränderungen im Gehirn einen Wechsel eingeübter Routinen erheblich erschweren. Das berichten Neurowissenschaftler der Heidelberger Universitätsklinik für Psychosomatik und Allgemeine Klinische Medizin http://www.med.uni-heidelberg.de in der Zeitschrift "American Journal of Psychiatry".
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