Gamern drohen nach Spielende Depressionen
Polnische Psychologen erkennen Gefahren für Intensivnutzer und mahnen zu moderater Nutzung
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Zocken: Nach Spielende kann sich die Stimmung drastisch ändern (Foto: Ribhav Agrawal, pixabay.com)
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Warschau/Skierniewice (pte001/23.03.2026/06:00)
Stundenlanges Computerspielen kann Gamer in eine Depression führen. Das haben Forscher der SWPS-Universität und der Stefan-Batory-Akademie für Angewandte Wissenschaften ermittelt. Sie haben das Gefühl der Leere untersucht, das mit dem Beenden eines fesselnden Computerspiels einhergeht, und eine Skala zur Messung der sogenannten "Post-Game-Depression" entwickelt.
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