pte20010423058 in Leben
Für Gehirn ist Musik wie Sprache
Musikalisches Training hat Auswirkungen auf die Sprache
Leipzig (pte058/23.04.2001/17:39)
Das Gehirn verarbeitet Musik und Sprache in derselben Region. Forscher des Max-Planck-Instituts für Neuropsychologische Forschung http://www.cns.mpg.de in Leipzig haben bei sechs Versuchspersonen das Musik-Erleben mit Hilfe der so genannten Magnetoenzephalographie (MEG) analysiert. Dabei werden die magnetischen Felder gemessen, die das Gehirn produziert. Das Team des Neurowissenschaftlers Burkhard Maess spielte den Versuchspersonen, die selbst nie ein Instrument erlernt haben und somit als "unmusikalisch" gelten können, über hundert Akkordfolgen vor.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
