pte20000613016 in Forschung
Führt die Stromliberalisierung zum Kurzschluss?
ptv-Live-Podiumsdiskussion am 15. Juni um 11.00 Uhr
Wien (pte016/13.06.2000/11:16)
Das Thema "Stromliberalisierung" erhitzt die Gemüter. Die Industrie würde am liebsten jetzt schon den Anbieter aussuchen können, ausländische Strombetreiber drängen in den inländischen Markt, der Wirtschaftsminister will "freien Strom" ab Oktober 2001. Inländische Energieerzeuger betonen zwar, auf die Liberalisierung vorbereitet zu sein, würden den Termin der Voll-Liberalisierung aber dennoch gern verschieben. Dabei sind sich die österreichischen Stromproduzenten aber nicht einig.Sind Österreichs Stromproduzenten für Oktober 2001 gerüstet? Werden die großen Stromlieferanten aus dem Ausland die inländischen verdrängen? Erwartet uns ein Atomstrom-Import? Welche Chancen haben alternative Anbieter (Solarstrom, Windenenergie...)? Wird es neue Monopole anstatt der geplanten Liberalisierung geben? Wer wird unter welchen Voraussetzungen überleben können? Welche Vor- und Nachteile sind für den Endkunden zu erwarten? Wie funktioniert der Stromtransport und die Stromübernahme technisch? Diese und andere Fragen mehr diskutieren live:
- Stefan Altenhofer, Leiter des Bereichs Energiebereitstellung und Logistik bei den Energie Baden-Württemberg (EnBW)
- Vertreter der Elektrizitätswerke in Österreich ist angefragt
- Günter Köchle, Geschäftsführer der Solarstrom AG in Österreich
- Eva Glawischnig, Energiesprecherin der Grünen
- Moderation: ptv-Redakteur Elmar Leimgruber
Termin: Donnerstag, 15. Juni, 11.00 Uhr
Ort: content.factory von pressetext.austria, Gierstergasse 11, 1120 Wien
Die Podiumsdiskussion wird von ptv, dem WebTV von pressetext.austria und der Onlinepresse http://www.diepresse.at live übertragen und ist anschließend im ptv-Archiv http://www.ptv.at abrufbar. (Ende)
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