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pte20000829033 in Leben

FTI Touristik setzt weiter auf Fernreisen

Positives Sommergeschäft - Weiterer Kampf um Charter-Passagiere


Wien (pte033/29.08.2000/15:04)

Der drittgrößte heimische Reiseanbieter FTI-Touristik setzt im fünften Jahr seines Bestehens in Österreich auf Fernreisen. Das sagte Geschäftsführer Alexander Gessl anlässlich der Präsentation der neuen Kataloge für die Wintersaison 2000/2001. Das Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Jahr 15 Mio. Schilling Gewinn vor Steuer.

Hauptpartner im Flugprogramm bleiben die beiden heimischen Fluglinien Austrian Airlines und Lauda-air. "Im Charter- und Pauschalflugverkehr stagniert der Markt eher", so Gessl. Zwischen 1,4 und 1,5 Mio. Passagiere gebe es in Österreich. Dieser Markt könne nicht mehr wachsen, auch wenn deutsche Veranstalter von einem Wachstum bis zu acht Prozent sprechen. Daher gehe es darum der Konkurrenz Passagiere abzuwerben, so der Geschäftsführer.

"Der Sommer 2000 verlief planmäßig. FTI geht heuer von einem Umsatz von1,45 Mrd. Schilling aus. Die Steigerung des Umsatzes im Vergleich zum vergangenen Geschäftsjahr liegt bei 52 Prozent", so Gessl. Für die Wintersaison hat FTI dreizehn neue Kataloge aufgelegt. Das Reiseunternehmen setzt bei den Destinationen deutliche Abgrenzungen gegenüber der Konkurrenz. "Wie werden in erster Linie unser Geschäft in den starken Destinationen forcieren und nicht auf neue Destinationen setzen", kündigte Gessl an. Im kommenden Winter will das Unternehmen rund 25.000 Gäste in die Charterdestinationen Karibik, Ägypten und Marokko fliegen.

Marokko ist als Golf-Destination neu hinzu gekommen. FTI werde aber nicht Mallorca, die Kanarischen Inseln und Antalya anbieten, sondern eher bestehende Destinationen forcieren. Dazu zählen auch die USA mit Alaska und Kanada. Diese Destinationen sind wegen des hohen Dollar-Kurses zwischen fünf und acht Prozent teurer geworden. Das gelte auch für die Karibik-Destinationen, die sich aber nur einen bis zwei Prozent verteuerten.

Ausbaufähig findet Gessl den Bereich der Kreuzfahrten. "Hier gilt es Nicht-Kreuzfahrer von den Preisvorteilen zu überzeugen", so der Geschäftsführer. Dabei setzt das Unternehmen auf gehobene Mittelmeer-Kreuzfahrten, die er langfristig forciert anbieten will. Eine Marktlücke sei auch qualitativ hochstehende Kreuzfahrten, wie die Silversea http://www.silversea.com , die nur mit sechs-Stern Schiffen arbeitet. Hier sieht Gessl auch für Österreich noch Kunden-Potenzial.

Einen starken Internetauftritt gibt es zur Zeit noch nicht. FTI betreibt in Deutschland eine eigene Homepage http://www.fti.de und ist auf der Page von Airtours.com http://www.airtours.com vertreten. Die deutsche FTI-Homepage bietet dem österreichischen Kunden aber nur Abflüge ab Deutschland. "Das Internet ersetzt keinesfalls die Kataloge", so Gessl. Online-Buchungen sind für Österreich derzeit nicht vorgesehen, so der Geschäftsführer. Das Internet diene lediglich als Infotool. (Ende)
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