pte20100510025 in Forschung
FSF kritisiert proprietäre OpenOffice-Erweiterungen
Neue Liste berücksichtigt ausschließlich freie Extensions
Boston/Kaufbeuren (pte025/10.05.2010/13:55)
Das quelloffene Office-Paket OpenOffice ist zwar ein Paradebeispiel freier Software. "OpenOffice auf die normale Art anzubieten führt dazu, dass Usern auch proprietäre Erweiterungen angeboten werden", kritisiert jedoch Peter Brown, Executive Director der Free Software Foundation (FSF) http://www.fsf.org . Diese hat daher angekündigt, als Ersatz für die OpenOffice-eigene Extension-Bibliothek eine Liste http://www.fsf.org/openoffice zusammenzustellen, die ausschließlich freie OpenOffice-Erweiterungen erfasst.
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