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pte20261005001 in Forschung

Früher Smartphone-Besitz bewirkt Essstörungen

8.957 Jugendliche aus 21 US-Zentren analysiert - Schwere psychische Erkrankungen drohen


Mädchen mit Smartphone: Besitz geht mit Essstörungen einher (Foto: Sabine Nuffer, pixabay.com)
Mädchen mit Smartphone: Besitz geht mit Essstörungen einher (Foto: Sabine Nuffer, pixabay.com)

San Francisco/Berkeley/Toronto (pte001/05.10.2026/06:00)

Zwölf- bis 14-Jährige Smartphone-User leiden häufiger als andere Kinder an Essstörungen. Fast jeder vierte 14-Jährige und sogar 61 Prozent der Zwölfjährigen sind laut einer Studie von Forschern der University of California und der University of Toronto auffällig. Ursache sind demnach Smartphone-bedingte Depressionen, Angstzustände und Probleme mit dem Körperbild. Zu den Störungen gehören Essanfälle sowie extremes Fasten und Erbrechen nach der Nahrungsaufnahme, heißt es.

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