pte20030716014 in Leben
Freizeitbad heizt mit Geothermie
3.000 Meter Bohrung als Wärmespeicher - 75 Prozent Energie-Ersparnis
Arnsberg (pte014/16.07.2003/11:30)
Das neu errichtete Freizeitbad in Arnsberg/Nordrhein-Westfalen http://www.arnsberg.de wird die Räumlichkeiten und das Wasser nicht mit herkömmlicher Energie heizen, sondern mit Erdwärme. Das Wasser wird über eine Tiefe-Erdwärmesonde in 3.000 Metern erwärmt. Diese Sonde soll 75 Prozent des Wärmebedarfs des Bades decken. Das bedeutet, dass jährlich rund 2.100.000 kWh nicht konventionell über Gas erzeugt werden müssen. Die Betreiber wissen jetzt schon, dass die Betriebskosten des Bades dadurch massiv sinken.
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