pte20090826021 in Forschung
Free Software Foundation warnt vor Microsoft
Kampagne soll auf Risiken in Zusammenhang mit proprietären Systemen hinweisen
Boston (pte021/26.08.2009/12:22)
Die Free Software Foundation (FSF) http://fsf.org hat heute, Mittwoch, seine "Windows7Sins"-Kampagne http://windows7sins.org gegen Microsoft gestartet. Die Organisation für Freie Software veranstaltet in diesem Rahmen noch heute eine erste öffentliche Kundgebung in Boston. Anlässlich der Markteinführung von Windows 7 sollen Entscheider in Unternehmen und Privatanwender gleichermaßen auf sieben zentrale Gefahren in Zusammenhang mit der Verwendung von proprietärer Software hingewiesen werden. Die Organisatoren versuchen, mit Aktionen wie der Sammlung von proprietärer Software in einer überdimensionalen Mülltonne Aufmerksamkeit zu erregen und Bewusstsein für die Problematik zu schaffen. Microsoft wird dabei unter anderem die Verankerung proprietärer Software im Erziehungswesen, das Eindringen in die Privatsphäre von Anwendern oder die Blockierung offener Standards vorgeworfen. Zudem hat die amerikanische FSF 499 der 500 weltweit größten Unternehmen mit Informationsschreiben beschickt.
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