pte20110628017 in Leben
Frauenfußball zur WM beliebt wie nie zuvor
Rückstand Ostdeutschlands ist historisch bedingt, zeigt Forscherin
Potsdam (pte017/28.06.2011/12:25)
14,09 Mio. Fernsehzuseher verfolgten am Sonntag das WM-Eröffungsspiel des deutschen Frauenfußballteams gegen Kanada. Aus geschichtlichem Blick ist diese Aufmerksamkeit eine Sensation. "40 Jahre Vorarbeit in Deutschland stecken hinter diesem bisherigen Höhepunkt in der Wahrnehmung des Frauenfußballs", erklärt Carina Sophie Linne von der Professur Zeitgeschichte des Sports an der Universität Potsdam http://uni-potsdam.de/sportgeschichte gegenüber pressetext. Im soeben bei be.bra erschienenen Buch "Freigespielt" zeigt die Forscherin, wie sich der Frauenfußball im geteilten Deutschland entwickelt hat.
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