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pte20090629031 in Leben

Frauen stärken verhindert genitale Verstümmelung

Migrationsexpertin: "Ohne Integration keine Verhaltensänderung"


Wien (pte031/29.06.2009/13:58)

Zwischen 100 und 140 Mio. Mädchen und Frauen leiden weltweit an den Folgen der Verstümmelung ihrer Genitalien, und auch in Europa sind durch Migration aus Afrika immer mehr Frauen von diesem Schicksal betroffen. Eine Konferenz an der Medizinischen Universität Wien http://www.meduniwien.ac.at widmet sich ab heute, Montag, diesem Problem und den Möglichkeiten seiner Prävention. Als "Beschneidung weiblicher Genitalien" (Female Genital Mutilation, FGM) bezeichnet die WHO "alle Verfahren, welche die teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren Genitalien zum Ziel haben, sei es aus kulturellen oder anderen nichttherapeutischen Gründen". Dieser Eingriff, der in verschiedenen afrikanischen und asiatischen Kulturen weit verbreitet ist, bereitet den betroffenen Mädchen und Frauen häufig lebenslange körperliche Leiden, sexuelle Funktionsstörungen, Infektionen bis hin zu schweren psychischen Traumata.

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